Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Käuflichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Käuf-lich-keit
Wortzerlegung käuflich -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Käuflichkeit · Verfügbarkeit
Synonymgruppe
Bestechlichkeit · Korrumpierbarkeit · Korruptheit · Käuflichkeit · Verführbarkeit
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Käuflichkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Käuflichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Käuflichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Tatsächlich ist es dem Ausschuss an keiner Stelle gelungen, die Käuflichkeit von politischen Entscheidungen der Regierung Kohl wasserdicht nachzuweisen. [Die Zeit, 17.06.2002, Nr. 24]
In keinem Fall sei es gelungen, seiner Regierung Käuflichkeit nachzuweisen. [Süddeutsche Zeitung, 14.12.2001]
Wenn man es unterläßt, bleibt die Lüge und die bare Käuflichkeit. [Die Zeit, 31.01.1977, Nr. 05]
Die Käuflichkeit der Priesterämter scheint weit verbreitet gewesen zu sein. [Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. II, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 297]
In unserer Zeit der losgelassenen Marktwirtschaft gilt Käuflichkeit als normal. [Die Zeit, 08.04.1998, Nr. 16]
Zitationshilfe
„Käuflichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/K%C3%A4uflichkeit>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Käuferwunsch
Käuferverhalten
Käuferstrom
Käuferstreik
Käuferschicht
Käulchen
Käuzchen
Käuzlein
Köbes
Köchelverzeichnis