Küchenabfall, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungKü-chen-ab-fall
WortzerlegungKücheAbfall
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
Küchenabfälle verfüttern

Typische Verbindungen
computergeneriert

feucht fressen füttern organisch zerkleinern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Küchenabfall‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei strengem Frost solle man keine nassen Küchenabfälle in die Tonne werfen.
Süddeutsche Zeitung, 22.12.1999
Praktisch ist ein Schlitz in der Platte mit Schublade darunter für Küchenabfälle.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 178
Der kleine Fuhrhalter, der zwei bis vier Pferde besitzt, sucht von Haushaltungen die Küchenabfälle zu bekommen.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 03.03.1915
Denn sie enthalten vor allem die Küchenabfälle, die Ratten und Insekten anlocken und bei der Verrottung sehr schnell unangenehmen Geruch verbreiten.
Der Tagesspiegel, 03.11.2002
Zu einer guten Lagerhygiene gehören primär auch hygienische Verhältnisse in der Küche, in den Vorratsräumen sowie bei der Leergutlagerung und beim Sammeln der Küchenabfälle.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 275
Zitationshilfe
„Küchenabfall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Küchenabfall>, abgerufen am 18.09.2019.

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