Küchendienst, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKü-chen-dienst
WortzerlegungKücheDienst
eWDG, 1969

Bedeutung

zeitweiliger Hilfsdienst in einer Küche, besonders beim Militär
Beispiel:
wer hat heute Küchendienst?

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seinen Küchendienst führte er so ruhig aus wie die Arbeit in der Bibliothek.
Bild, 18.12.2001
Man organisiert einen Küchendienst, richtet sich auf eine erste gemeinsame Nacht ein.
Süddeutsche Zeitung, 29.12.1997
Mit ihnen hat sich die dem Küchendienst zugeteilte Pflegerin vertraut zu machen.
Körting, Georg Friedrich: Unterrichtsbuch für die weibliche freiwillige Krankenpflege, Berlin: Mittler 1913 [1907], S. 256
Diesmal nannte er mich Josef, winkte mit dem Groschen und fand anerkennende Worte für meinen Küchendienst.
Lenz, Siegfried: Deutschstunde, Hamburg: Hoffmann u. Campe 1997 [1968], S. 266
Von hier brachten es die Frauen, die jeweils den Küchendienst hatten, auf den Feuerplatz.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 408
Zitationshilfe
„Küchendienst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Küchendienst>, abgerufen am 19.09.2019.

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