Kücheneinrichtung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKü-chen-ein-rich-tung
WortzerlegungKücheEinrichtung
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
eine moderne, zweckmäßige Kücheneinrichtung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Möbel gesamt komplett modern teuer

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kücheneinrichtung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie lernen tischlern, photographieren, ein Auto zusammensetzen; die Mädchen üben sich an den neuesten Kücheneinrichtungen im Kochen.
Die Zeit, 17.11.1955, Nr. 46
Von der überhitzten Pfanne breitete sich das Feuer auf die Kücheneinrichtung aus.
Der Tagesspiegel, 30.03.2001
Während Ria selbstvergessen Truthahnreste über den Teller schiebt, schweift ihr Blick über unsere angenehm teure Kücheneinrichtung.
Riedel, Susanne: Eine Frau aus Amerika, Berlin: Berlin Verlag 2003, S. 120
Zur modernen Kücheneinrichtung gehört auch ein verstellbarer Stuhl mit federnder Lehne und ein Leiterhocker.
Bundesverband d.dt. Standesbeamten e.V. (Hg.), Hausbuch für die deutsche Familie, Frankfurt a. M.: Verl. f. Standesamtwesen 1956, S. 378
Herr Warga greift in die Räder seines Rollstuhls, fährt, ohne die weitere Kücheneinrichtung zu berühren, an den Fernseher und schaltet ihn ab.
Ossowski, Leonie: Die große Flatter, Weinheim: Beltz & Gelberg 1986 [1977], S. 34
Zitationshilfe
„Kücheneinrichtung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kücheneinrichtung>, abgerufen am 25.08.2019.

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