Küchenfee, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKü-chen-fee (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutung

umgangssprachlich, scherzhaft weibliche Person, die in einer Küche tätig ist, besonders Köchin
Beispiel:
die Küchenfeen sorgen für ein schmackhaftes Essen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Gebrauchsanleitung, für eure Küchenfee Esther natürlich auch in Spanisch, liegt noch drin.
Die Zeit, 12.03.2001, Nr. 11
Bei ihm hatte Maria del Pilar die Stelle einer Küchenfee innegehabt.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 66
Susanne Klug war schon Küchenfee, da reichte ihre Nase kaum über den Rand der Arbeitsplatte.
Süddeutsche Zeitung, 24.09.2004
Hiermit hat die Sprachforschung einen schwarzen Nagel abgeschossen, denn, Anton, Küchenfee ist das richtige Wort!
Engelhardt, Wilhelm: Kleiner Knigge für heimkehrende Sieger nebst kurzer Instruktion über die Heimat. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1918], S. 20711
Frau Renate, die schlaueste Küchenfee im Internet, verrät jede Menge Geheimnisse und Rezepte rund um die Kuchenform und den Kochtopf.
C't, 1996, Nr. 8
Zitationshilfe
„Küchenfee“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Küchenfee>, abgerufen am 25.08.2019.

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