Küchenmädchen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungKü-chen-mäd-chen
WortzerlegungKücheMädchen
eWDG, 1969

Bedeutung

(junges) Mädchen, das als Küchenhilfe tätig ist

Verwendungsbeispiele für ›Küchenmädchen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es zieht ihn im selben Maße zu den Küchenmädchen wie zu Gott.
Die Zeit, 20.10.2012, Nr. 41
Vor einem Monat ist ein Küchenmädchen nur vor Überanstrengung ohnmächtig geworden und vierzehn Tage im Krankenhaus gelegen.
Kafka, Franz: Amerika. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1914], S. 8641
Köche, Küchenmädchen und lukullische Speisen sanken in ein feuchtes Grab.
Süddeutsche Zeitung, 22.06.1999
Ich sehe ein Küchenmädchen mit einigen Dutzend aufgetürmter Teller den Korridor entlang zum Speisezimmer schreiten.
Freud, Sigmund: Die Traumdeutung, Leipzig u. a.: Deuticke 1914 [1900], S. 3
Hausfrauen, Köche und Küchenmädchen strömten in Scharen zum Statthalterpalais und jammerten um ihr Mittagessen.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 48
Zitationshilfe
„Küchenmädchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/K%C3%BCchenm%C3%A4dchen>, abgerufen am 23.01.2020.

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