Küchenmagd

GrammatikSubstantiv
WorttrennungKü-chen-magd (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Mädchen arbeitete hinfort als Küchenmagd, sprach mit niemanden mehr.
Die Zeit, 21.02.2000, Nr. 08
Das Mädchen arbeitete hinfort als Küchenmagd, sprach mit niemanden mehr.
Die Zeit, 17.02.2000, Nr. 8
Doch die Mutter war schon zu Bett gegangen und hatte nur durch die Küchenmagd sagen lassen, sie hätte Kopfweh.
Christ, Lena: Erinnerungen einer Überflüssigen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 9140
Drum trug die Küchenmagd, als Roman in den Hausflur trat, auch gleich die Suppenschüssel in die Stube.
Ganghofer, Ludwig: Der Dorfapostel, Stuttgart: Adolf Bonz 1917 [1900], S. 58
Wenn er es mit Trine, der Küchenmagd, garnicht aushalten konnte, ging er in einen kleinen Nebenraum und spielte die Flöte.
Keyserling, Eduard von: Beate und Mareile, Berlin: Fischer [1903], S. 75
Zitationshilfe
„Küchenmagd“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Küchenmagd>, abgerufen am 12.12.2019.

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