Kündigungsverbot, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kündigungsverbot(e)s · Nominativ Plural: Kündigungsverbote
Worttrennung Kün-di-gungs-ver-bot
Wortzerlegung  Kündigung Verbot

Typische Verbindungen zu ›Kündigungsverbot‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kündigungsverbot‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kündigungsverbot‹

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Das Haus wurde privatisiert - damit fiel nach einer einjährigen Übergangszeit das Kündigungsverbot weg.
Der Tagesspiegel, 29.04.1998
Die Gewerkschaft ver. di forderte gar ein gesetzliches Kündigungsverbot für profitable Unternehmen.
Die Zeit, 28.06.2006, Nr. 27
Falls der Stellenabbau nicht gestoppt werde, werde Verdi "für ein gesetzliches Kündigungsverbot für Unternehmen mit hohen Gewinnen" kämpfen.
Die Welt, 17.05.2005
Das Kündigungsverbot richtet sich nur gegen den Arbeitgeber, nicht auch gegen die werdende Mutter und Wöchnerin.
Bundesverband d.dt. Standesbeamten e.V. (Hg.), Hausbuch für die deutsche Familie, Frankfurt a. M.: Verl. f. Standesamtwesen 1956, S. 31
Allein der Punkt des Kündigungsverbotes bei Mietern über 60 Jahren müsse noch geprüft werden.
Süddeutsche Zeitung, 18.09.2002
Zitationshilfe
„Kündigungsverbot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/K%C3%BCndigungsverbot>, abgerufen am 20.10.2021.

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