Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

KPD, die

Grammatik Eigenname (Femininum) · wird nur im Singular verwendet
GrundformKommunistische Partei DeutschlandsEigenname
DWDS-Minimalartikel

Bedeutung

historisch

Thesaurus

Geschichte, Politik
Synonymgruppe
KPD  Abkürzung · Kommunisten  ugs. · Kommunistische Partei Deutschlands  fachspr. · die Roten  ugs.
Oberbegriffe
  • Partei · politische Partei  ●  politische Kraft  ugs.

Verwendungsbeispiele für ›KPD‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gleichzeitig gebe ich heute meinen Antrag auf Aufnahme in die KPD ab. [Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1945. In: ders., So sitze ich denn zwischen allen Stühlen, Berlin: Aufbau-Verl. 1999 [1945], S. 138]
In der Zeit der Emigration schloß er sich der KPD an. [Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - I. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 17194]
Ab 1925 war er gewerkschaftlich organisiert, 1931 trat er der KPD bei. [Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - R. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 19479]
Die KPD war politisch am Ende, bevor sie 1956 verboten wurde. [Die Zeit, 14.08.2006, Nr. 33]
Die KPD aber „müsse in dieser Luft bleiben, was sie ist. [Die Zeit, 14.12.1973, Nr. 51]
Zitationshilfe
„KPD“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/KPD>.

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