KPD, die

Grammatik Eigenname (Femininum) · wird nur im Singular verwendet
DWDS-Basisartikel

Bedeutung

historisch Kommunistische Partei Deutschlands

letzte Änderung:

Thesaurus

Geschichte, Politik
Synonymgruppe
KPD  Abkürzung · Kommunisten  ugs. · Kommunistische Partei Deutschlands  fachspr. · die Roten  ugs.
Oberbegriffe
  • Partei · politische Partei  ●  politische Kraft  ugs.

Typische Verbindungen zu ›KPD‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›KPD‹.

Verwendungsbeispiele für ›KPD‹

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Die KPD war politisch am Ende, bevor sie 1956 verboten wurde.
Die Zeit, 14.08.2006, Nr. 33
In der Zeit der Emigration schloß er sich der KPD an.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - I. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 17194
Die sächsische KPD ist zur Unterstützung einer sozialistischen Regierung bereit.
o. A.: 1923. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 22414
Gleichzeitig gebe ich heute meinen Antrag auf Aufnahme in die KPD ab.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1945. In: ders., So sitze ich denn zwischen allen Stühlen, Berlin: Aufbau-Verl. 1999 [1945], S. 138
Scheringer lieferte seinen Fragebogen prompt an seine kommunistischen Haftgenossen ab und trat in die KPD ein.
Salomon, Ernst von: Der Fragebogen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1951], S. 344
Zitationshilfe
„KPD“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/KPD>, abgerufen am 01.08.2021.

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