Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kabbelei, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Kab-be-lei
Grundformkabbeln
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

kleiner, harmloser Streit; Wortgefecht

Thesaurus

Synonymgruppe
(harmlose) Streiterei  ●  Gekabbel  ugs., norddeutsch · Gekäbbel  ugs., norddeutsch · Kabbelei  ugs., norddeutsch · Käbbelei  ugs., norddeutsch
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Kabbelei‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kabbelei‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kabbelei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Kabbeleien dieses Paares sind schon mal fest gebucht für die vorläufig 14 Folgen. [Süddeutsche Zeitung, 28.02.1996]
Mit Rot‑Grün gäbe es in der Stadtpolitik vielleicht ein paar Kabbeleien mehr. [Die Zeit, 14.05.2007, Nr. 20]
Die Prozeßschlacht tobt nicht, sie schleppt sich hin als juristische Kabbelei, die mittlerweile schon Berge von Akten hinterlassen hat. [Die Zeit, 25.11.1966, Nr. 48]
So etwas habe ich im Leben noch nicht gemacht, nur in der Kindheit gab es mal kleine Kabbeleien. [Bild, 26.05.2005]
Der Platzmangel führe auch zu unnötig vielen "Kabbeleien" zwischen Hunden. [Der Tagesspiegel, 22.08.2000]
Zitationshilfe
„Kabbelei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kabbelei>.

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