Kade

Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Wasserbau Konstruktion aus Brettern, Pfählen o. Ä., mit der ein Deich vorübergehend erhöht, aufgekadet wird

Verwendungsbeispiele für ›Kade‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Endlich kam also auch für Kaden der Augenblick zu längerer Rede.
Stehr, Hermann: Der Heiligenhof, München: List 1952 [1918], S. 411
Kade hat aber nicht nur eine schwache Kenntnis neoliberaler Terminologie, sondern auch der neoliberalen Konzeption.
Die Zeit, 02.06.1967, Nr. 22
Das weitere Verfahren liegt jetzt in den Händen des Untersuchungsrichters Landgerichtsrates Kade.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 05.03.1908
Für manchen wird es erwünscht sein, durch den Aufsatz von Kaden einen Einblick in Organisation, Umfang und Ziele der französischen Kulturpropaganda gewinnen zu können.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1927, S. 946
Nach dem Rücktritt Julius Schäffers übernahm Kade 1860 dessen Stelle als Großherzogl. MD. in Schwerin (Leitung des Schloßchores).
Schaal, Richard: Kade (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1958], S. 38202
Zitationshilfe
„Kade“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kade>, abgerufen am 03.12.2021.

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