Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kaffeebaum, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kaffeebaum(e)s · Nominativ Plural: Kaffeebäume
Aussprache 
Worttrennung Kaf-fee-baum
Wortzerlegung Kaffee1 Baum
eWDG

Bedeutung

in tropischem Klima wachsender niedriger Baum mit immergrünen, ledrigen Blättern, weißen, stark duftenden Blüten und kugeligen, roten Steinfrüchten, die meist zwei abgeplattete Samen in pergamentartiger Hülse enthalten

Verwendungsbeispiele für ›Kaffeebaum‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine Zweige sind stehend und seine Bohnen größer als die des arabischen Kaffeebaumes. [Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 110]
Doch trotz dieses durchdachten Systems findet man heute immer weniger Kaffeebäume im Nordjemen. [Die Zeit, 20.04.1990, Nr. 17]
Um der Überproduktion „an der Wurzel“ beizukommen, müssen aber auch die Kaffeebäume entwurzelt werden. [Die Zeit, 07.09.1962, Nr. 36]
Ähnlich dem Kaffeebaum wächst mit der Höhenlage der Plantage auch die Qualität des Tees. [Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 115]
Kaffeebäume blühen drei Mal im Jahr und zwar zwischen Dezember und April. [Der Tagesspiegel, 07.03.2005]
Zitationshilfe
„Kaffeebaum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kaffeebaum>.

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