Kaffeefilter, der oder das

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Nebenform fachsprachlich Kaffeefilter · Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Kaf-fee-fil-ter
Wortzerlegung  Kaffee1 Filter
eWDG

Bedeutung

Gerät zum Filtern des Kaffees

Typische Verbindungen zu ›Kaffeefilter‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kaffeefilter‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kaffeefilter‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mutig schaufelt er eine Portion des braunen Pulvers nach der anderen in den Kaffeefilter.
Bild, 25.03.2002
Sie erfand den Kaffeefilter, ließ ihn 1908 patentieren und verkaufte ihn gewerbsmäßig.
Süddeutsche Zeitung, 21.02.2002
Es handele sich um eine griechische Säule, auf der ein Kaffeefilter angebracht sei.
Der Tagesspiegel, 27.03.2001
Constanze gießt heißes Wasser in den Kaffeefilter und zieht ein entnervtes Gesicht.
Hermann, Judith: Sommerhaus, später, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 2000 [1998], S. 179
Außerdem beschreibt die Site Experimente, bei denen man beispielsweise aus Plastikflasche, Kaffeefilter, Marmeladenglas und Kieselsteinen ein eigenes kleines Klärwerk bauen kann.
C't, 2000, Nr. 4
Zitationshilfe
„Kaffeefilter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kaffeefilter>, abgerufen am 25.10.2021.

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