Kaffeefilter, der oder das

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenform fachsprachlich Kaffeefilter · Substantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungKaf-fee-fil-ter (computergeneriert)
WortzerlegungKaffee1Filter
eWDG, 1969

Bedeutung

Gerät zum Filtern des Kaffees

Typische Verbindungen
computergeneriert

Erdnuss gießen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kaffeefilter‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mutig schaufelt er eine Portion des braunen Pulvers nach der anderen in den Kaffeefilter.
Bild, 25.03.2002
Sie erfand den Kaffeefilter, ließ ihn 1908 patentieren und verkaufte ihn gewerbsmäßig.
Süddeutsche Zeitung, 21.02.2002
Es handele sich um eine griechische Säule, auf der ein Kaffeefilter angebracht sei.
Der Tagesspiegel, 27.03.2001
Constanze gießt heißes Wasser in den Kaffeefilter und zieht ein entnervtes Gesicht.
Hermann, Judith: Sommerhaus, später, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 2000 [1998], S. 179
Außerdem beschreibt die Site Experimente, bei denen man beispielsweise aus Plastikflasche, Kaffeefilter, Marmeladenglas und Kieselsteinen ein eigenes kleines Klärwerk bauen kann.
C't, 2000, Nr. 4
Zitationshilfe
„Kaffeefilter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kaffeefilter>, abgerufen am 27.06.2019.

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