Kaffeegesellschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKaf-fee-ge-sell-schaft
WortzerlegungKaffee1Gesellschaft
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Gesellschaft bei einem Nachmittagskaffee

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kaffeegesellschaften meidet sie und sucht stattdessen die Gesellschaft von Leuten mit zweifelhaftem Ruf.
Bild, 21.01.2006
Aus der zwanglosen österlichen Kaffeegesellschaft in Celle wurde zwangsläufig eine „Interessengemeinschaft schulpflichtiger Eltern“.
Die Zeit, 22.04.1966, Nr. 17
So trafen sich die Frauen zu Hause zum Kaffeeklatsch, die Herren fanden sich zu Kaffeegesellschaften und Kaffee-Klubs in Kaffeehäusern zusammen.
Süddeutsche Zeitung, 10.10.1995
Clinton ist für sie das rote Tuch schlechthin; gegen den dann losbrechenden Feldzug wäre die Anti-Kerry-Kampagne der Vietnamveteranen eine Kaffeegesellschaft.
Die Welt, 04.11.2004
Nur für Frühstückstafeln und Kaffeegesellschaften nimmt man mit Blumen oder Arabesken bestickte Gedecke.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 24407
Zitationshilfe
„Kaffeegesellschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kaffeegesellschaft>, abgerufen am 15.09.2019.

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