Kaffeekanne, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKaf-fee-kan-ne (computergeneriert)
WortzerlegungKaffee1Kanne

Typische Verbindungen
computergeneriert

Deckel Glas Jenfelder Tasse Teekanne Teller Tisch Tüll bauchig dampfend gläsern lachend leer silbern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kaffeekanne‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als Objekte zeigt die Schau nur ein paar Kaffeekannen - langweilig ist sie dennoch nicht.
Die Zeit, 10.02.2005, Nr. 07
Beim Anheben der Kaffeekanne spüren auch wir schmerzhaft das vor 20 Jahren gebrochene Handgelenk.
Süddeutsche Zeitung, 27.03.2003
Der Alte ergriff die braune, irdene Kaffeekanne und schenkte uns ein, er lachte fröhlich.
Kreuder, Ernst: Die Gesellschaft vom Dachboden, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1978 [1946], S. 103
Die Teilnehmer an meinem Tisch bemerken meine Angst vor fremden Kaffeekannen und sind mir behilflich.
Genazino, Wilhelm: Die Liebesblödigkeit, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2005, S. 68
Zitationshilfe
„Kaffeekanne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kaffeekanne>, abgerufen am 16.06.2019.

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