Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kaffeekanne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kaffeekanne · Nominativ Plural: Kaffeekannen
Aussprache 
Worttrennung Kaf-fee-kan-ne
Wortzerlegung Kaffee1 Kanne

Typische Verbindungen zu ›Kaffeekanne‹ (berechnet)

dampfend gefüllt jenfelder

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kaffeekanne‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kaffeekanne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als Objekte zeigt die Schau nur ein paar Kaffeekannen – langweilig ist sie dennoch nicht. [Die Zeit, 10.02.2005, Nr. 07]
Er hat dabei zwar auf die Kaffeekanne gezeigt, aber beeindruckend ist es trotzdem. [Die Zeit, 01.07.2002, Nr. 26]
Zwei Minuten lang hält er die Kaffeekanne mitten in der Luft an und starrt zu dem Kind hin. [Die Zeit, 07.02.1972, Nr. 06]
Beim Anheben der Kaffeekanne spüren auch wir schmerzhaft das vor 20 Jahren gebrochene Handgelenk. [Süddeutsche Zeitung, 27.03.2003]
Der Alte ergriff die braune, irdene Kaffeekanne und schenkte uns ein, er lachte fröhlich. [Kreuder, Ernst: Die Gesellschaft vom Dachboden, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1978 [1946], S. 103]
Zitationshilfe
„Kaffeekanne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kaffeekanne>.

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