Kaffeeschale, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungKaf-fee-scha-le (computergeneriert)
WortzerlegungKaffee1Schale2

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bevor uns der Neid frißt, erwerben wir lieber eine Flasche "Dritter-Mann-Wein" (Blauer Zweigelt 2003) oder eine schmucke Kaffeeschale.
Die Welt, 19.09.2005
Auf dem Bistrotisch mitten in der Altstadt türmen sich leere Kaffeeschalen, Bücher, zwei Pastis-Gläser und Vokabellisten.
Süddeutsche Zeitung, 20.10.1998
Die Kollerin läßt die Scherben ihrer Kaffeeschale fallen und läuft erregt herzu.
Christ, Lena: Die Rumplhanni. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1917], S. 17522
Die Jemeniten trinken zwar Qischr, ein Gebräu aus Kaffeeschalen mit Gewürzen versetzt, doch ein Teil der Schalen muß aus Äthiopien importiert werden.
Die Zeit, 20.04.1990, Nr. 17
Die Kreuzederin gießt aufseufzend aus einer Steinkrugel Öl ins Nachtlicht, setzt einen neuen Docht ein und stellt eine zerbrochene Kaffeeschale voll Weichbrunn auf den Nachttisch.
Christ, Lena: Feierabend. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1919], S. 10393
Zitationshilfe
„Kaffeeschale“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kaffeeschale>, abgerufen am 22.08.2019.

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