Kaffeetafel, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKaf-fee-ta-fel (computergeneriert)
WortzerlegungKaffee1Tafel
eWDG, 1969

Bedeutungen

1.
festlich gedeckter Kaffeetisch
Beispiel:
die Kaffeetafel decken
2.
Beisammensein eines größeren Kreises bei Kaffee und Kuchen
Beispiel:
nach der Aufführung fand für die Kinder eine fröhliche Kaffeetafel statt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abendessen Garten Kuchen Mittagessen Nachmittag aufbauen bergisch decken gedeckt laden lang sonntäglich traditionell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kaffeetafel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durchs Fenster sah ich eine gedeckte Kaffeetafel, Kuchen auf dem Tisch.
Bild, 28.07.1999
Bei der Kaffeetafel drei Stunden vor dem Spiel wirkten die Spieler außerordentlich konzentriert, aber zuversichtlich.
Die Zeit, 30.04.1976, Nr. 19
Wo dem Essen keine Kaffeetafel voranging, empfehlen sich Kaffee und Kuchen in der Nacht.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 395
Ihre Hände ruhten in Filethandschuhen auf dem buntgewürfelten Leinen der Kaffeetafel.
Koeppen, Wolfgang: Tauben im Gras. In: ders., Drei Romane, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1972 [1951], S. 1
Am Donnerstag ist die Kaffeetafel schon in den Mittagstunden auf blütenweißem Damast gedeckt.
Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 364
Zitationshilfe
„Kaffeetafel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kaffeetafel>, abgerufen am 24.05.2019.

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