Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kaffeetrinken, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kaffeetrinkens · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Kaf-fee-trin-ken
Wortzerlegung Kaffee1 Trinken

Typische Verbindungen zu ›Kaffeetrinken‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kaffeetrinken‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kaffeetrinken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es war aber nicht so einfach, wie man sich das denkt, das Kaffeetrinken in diesem Hause. [Viersbeck, Doris: Erlebnisse eines Hamburger Dienstmädchens. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 8109]
Das bloße Kaffeetrinken wird so zum Ausdruck höheren politischen Bewusstseins. [Süddeutsche Zeitung, 22.10.2003]
Da geht er schon mal Kaffeetrinken, mit einer alten Dame, frischt verwaist. [Süddeutsche Zeitung, 01.06.2001]
Jetzt laden uns Politiker zum Kaffeetrinken ein, die sich jahrelang nicht für uns interessiert haben. [Süddeutsche Zeitung, 01.12.1997]
Wenn so etwas noch einmal kommt, muß ich Kaffeetrinken gehen. [Süddeutsche Zeitung, 20.02.1996]
Zitationshilfe
„Kaffeetrinken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kaffeetrinken>.

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