Kaiserstadt

WorttrennungKai-ser-stadt (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bes. im Mittelalter   Stadt, in der ein Kaiser wohnt, residiert

Typische Verbindungen
computergeneriert

Mauer Nähe alt chinesisch ehemalig einstig japanisch vietnamesisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kaiserstadt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Kaiserstadt war für das Regime von hohem Symbolwert, der »Führer« selbst hatte befohlen, sie um jeden Preis zu halten.
Die Zeit, 21.10.2004, Nr. 44
Innerhalb der traditionellen Kaiserstadt ist von nun an der flächenweise Abriß verboten.
Die Welt, 18.07.2005
Wien wird zur prächtigen Kaiserstadt; dieser »Reichsstil« wirkt zeitweilig über Österreich hinaus.
o. A.: Lexikon der Kunst - O. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 14270
Nach einem glänzenden Gastspiel in Wien verpflichtete man ihn für beide Hoftheater in der Kaiserstadt.
Layer, Adolf: Weinmüller. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 41598
Trotz dieses stundenlangen Laufens aber sah ich nur das glänzende Berlin, das Berlin der Kaiserstadt.
Müller-Jahnke, Clara: Ich bekenne. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1904], S. 9224
Zitationshilfe
„Kaiserstadt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kaiserstadt>, abgerufen am 16.06.2019.

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