Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kaiserstadt, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kaiserstadt · Nominativ Plural: Kaiserstädte
Worttrennung Kai-ser-stadt
Wortzerlegung Kaiser Stadt
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

besonders im Mittelalter   Stadt, in der ein Kaiser wohnt, residiert

Typische Verbindungen zu ›Kaiserstadt‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kaiserstadt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kaiserstadt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Kaiserstadt war für das Regime von hohem Symbolwert, der »Führer« selbst hatte befohlen, sie um jeden Preis zu halten. [Die Zeit, 21.10.2004, Nr. 44]
Innerhalb weniger Jahre machte er sich mit eigenen Werken einen Namen über die Kaiserstadt hinaus. [Die Zeit, 21.07.1999, Nr. 29]
Dabei verstand man doch auch in der aufstrebenden Kaiserstadt an der Wende zum 20. [Der Tagesspiegel, 26.08.2002]
Der Komponist lebte und wirkte in der Kaiserstadt, ist hier vor 100 Jahren gestorben. [Der Tagesspiegel, 18.12.1998]
Wien wird zur prächtigen Kaiserstadt; dieser »Reichsstil« wirkt zeitweilig über Österreich hinaus. [o. A.: Lexikon der Kunst - O. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 14270]
Zitationshilfe
„Kaiserstadt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kaiserstadt>.

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