Kaiserthron, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKai-ser-thron (computergeneriert)
WortzerlegungKaiserThron

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anwärter Philosoph besteigen chinesisch römisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kaiserthron‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damit schien er auch der natürliche Anwärter auf den Kaiserthron.
Tapié, Victor-Lucien: Das Zeitalter Ludwigs XIV. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2093
Gleichzeitig hieß er sie in Demutshaltung vor dem Kaiserthron verharren.
Süddeutsche Zeitung, 21.02.1997
Der häufige Wechsel von militärischen Usurpatoren auf dem Kaiserthron hatte in der Tat katastrophale Folgen.
Die Zeit, 19.05.1978, Nr. 21
Ihre langweiligen Gewohnheiten gestatteten ihm nicht, diese Frau durch Mord, Verbrechen und blutige Listen auf einen Kaiserthron zu erhöhen.
Mann, Thomas: Buddenbrooks, Frankfurt a. M.: Fischer 1989 [1901], S. 411
Auf Herkunft kam es in der Großstadt Byzanz und auf ihrem Kaiserthron nicht an.
Grundmann, Herbert: Über die Welt des Mittelalters. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 15375
Zitationshilfe
„Kaiserthron“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kaiserthron>, abgerufen am 26.06.2019.

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