Kaliumchlorat

WorttrennungKa-li-um-chlo-rat
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

aus Kalium u. Chlorsäure entstehendes Salz, das bes. bei der Herstellung von Zündholzköpfen, Feuerwerkskörpern o. Ä. verwendet wird

Verwendungsbeispiele für ›Kaliumchlorat‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das geschwefelte Ende hatte einen Überzug einer Mischung von Phosphor und Kaliumchlorat.
o. A.: Z. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 30221
Eine ähnliche Trennung erreichte F. S. Schulze (1857) mit einem Gemisch von Salpetersäure und Kaliumchlorat.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 133
Das explosive Kaliumchlorat ersetzten etwa gleichzeitig Gay-Lussac und Döbereiner durch das ungefährliche Kupferoxyd.
Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 5
Durch ein Gemisch von Kaliumchlorat und Salpetersäure (Schulzesches Gemisch) wird das Protopektin aufgelöst.
Nultsch, Wilhelm: Allgemeine Botanik, Stuttgart: Thieme 1986 [1964], S. 97
Zitationshilfe
„Kaliumchlorat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kaliumchlorat>, abgerufen am 20.01.2020.

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