Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kamillentee, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Ka-mil-len-tee
Wortzerlegung Kamille Tee1
eWDG

Bedeutung

Tee aus getrockneten Kamillenblüten mit entzündungshemmender, krampflösender Wirkung
Beispiele:
mit Kamillentee gurgeln, spülen
Kamillentee trinken

Typische Verbindungen zu ›Kamillentee‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kamillentee‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kamillentee‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn man krank war, hat Vater einen Kamillentee gebracht, und allein schon deshalb sind wir gesund geworden, weil wir ihm vertraut haben. [Süddeutsche Zeitung, 29.01.2004]
Er würde ihr, wenn er ihr den Kamillentee reichte, wieder die Hand drücken und ihr lieb in die Augen sehen. [Trott, Magda: Puckis neue Streiche, Stuttgart: Titania (1951) [1920], S. 50]
Mit einem Kamillentee setzte er sich an denselben Tisch wie am Vortag. [Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 292]
Es ist vielleicht langweilig, Jahr um Jahr Salvarsankuren zu machen; Kamillentee wäre vielleicht abwechslungsreicher, aber man muß das wohl. [Die Zeit, 10.10.1997, Nr. 42]
Es ist vielleicht langweilig, Jahr um Jahr Salvarsankuren zu machen; Kamillentee wäre vielleicht abwechslungsreicher – aber man muß das wohl. [Tucholsky, Kurt: An Herbert Ihering, 18.10.1929. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1929], S. 9771]
Zitationshilfe
„Kamillentee“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kamillentee>.

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