Kampfmut, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kampfmut(e)s · wird nur im Singular verwendet
Nebenform Kampfesmut · Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kampfesmut(e)s · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Kampf-mut ● Kamp-fes-mut
Wortzerlegung KampfMut
Wortbildung  mit ›Kampfmut‹ als Grundform: ↗kampfesmutig · ↗kampfmutig
eWDG

Bedeutung

Mut zum Kampf
Beispiele:
der Kampfmut der Verteidiger war ungebrochen
[er] rechnete damit, daß die Beschießung des Lagers […] den Kampfesmut der Männer herabstimmen werde [ WerfelMusa Dagh362]

Typische Verbindungen zu ›Kampfmut‹, ›Kampfesmut‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kampfesmut‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kampfmut‹, ›Kampfesmut‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Inzwischen ist er wohl das Vertrauen wirklich los, den Kampfesmut aber auch.
Die Zeit, 30.06.2005, Nr. 27
Nicht allen erscheint der frische Kampfesmut jedoch schon punktgenau ausgerichtet.
Süddeutsche Zeitung, 07.02.2002
Angesichts dieser Defizite schwindet der anfangs euphorische Kampfesmut der Amerikaner.
Der Spiegel, 05.11.1990
Wer nun allerdings erwartet, dass die Opposition frohlockend und voll Kampfesmut durch diese Endzeit-Szenerie marschiert, sieht sich getäuscht.
Der Tagesspiegel, 03.07.2004
Dann konnten der Kampfesmut und die Todesbereitschaft als Ausdruck für die Unbedingtheit seiner Liebe im Frauendienst gedeutet werden.
Schwanitz, Dietrich: Männer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 25
Zitationshilfe
„Kampfmut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kampfmut>, abgerufen am 17.04.2021.

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