Kampfruf, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kampfruf(e)s · Nominativ Plural: Kampfrufe
Nebenform gehoben Kampfesruf · Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kampfesruf(e)s · Nominativ Plural: Kampfesrufe
WorttrennungKampf-ruf ● Kamp-fes-ruf
WortzerlegungKampfRuf

Thesaurus

Militär
Synonymgruppe
Kriegsschrei · ↗Panier · ↗Schlachtruf  ●  ↗Feldgeschrei  altertümlich · Kampfesruf(e)  veraltet
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dagegen muss der alte Kampfruf heute in den Ohren grüner Politiker klingen wie eine furchtbare Drohung.
Die Zeit, 05.03.2001, Nr. 10
Durch diesen Kampfruf mobilisieren Sie die in Ihnen ruhende Kraft.
Süddeutsche Zeitung, 24.10.1998
Würde man den Kampfruf der Partei gar nicht erst abwarten?
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 421
Er bezeichnet seine kleine Schrift als einen Kampfruf "Zur Wiederaufnahme des Hau-Prozesses".
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 03.03.1909
Der Enthusiasmus für Geist und Bildung wandelte sich zum Kampfruf für Demokratie und Freiheit gegen nazistischen Totalitarismus.
Wünsch, G.: Jugendbewegung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 19919
Zitationshilfe
„Kampfruf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kampfruf>, abgerufen am 16.10.2019.

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