Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kampffähigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Kampf-fä-hig-keit
Wortzerlegung kampffähig -keit

Typische Verbindungen zu ›Kampffähigkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kampffähigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kampffähigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Während der ganzen Zeit arbeitete er daran, seine Kampffähigkeit zu verbessern. [Die Zeit, 04.02.1991, Nr. 05]
Notwendig sei ein Minimum an Kampffähigkeit, Disziplin und richtiger Vermittlung der eigenen Politik. [Der Tagesspiegel, 20.09.1999]
Neben der Moral ist es um die Kampffähigkeit der Streitkräfte schlecht bestellt. [Süddeutsche Zeitung, 30.09.1996]
Erstens geht es darum, dafür zu sorgen, dass die CDU wieder finanziell auf die Beine kommt, denn sonst können wir unsere Kampffähigkeit nicht wiederherstellen. [Die Welt, 06.04.2000]
Mit den Truppenübungen solle die Kampffähigkeit auf See gestärkt werden. [Süddeutsche Zeitung, 03.08.2000]
Zitationshilfe
„Kampffähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kampff%C3%A4higkeit>.

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