Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kampfgefährte, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Kampf-ge-fähr-te
eWDG

Bedeutung

Gefährte im politischen, militärischen Kampf
Beispiel:
Karl Liebknecht, der Kampfgefährte Rosa Luxemburgs

Typische Verbindungen zu ›Kampfgefährte‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kampfgefährte‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kampfgefährte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er bleibt noch immer der „eiserne Otto“, für seine Kampfgefährten wie für seine Gegner. [Die Zeit, 14.09.1962, Nr. 37]
Auch keiner der einstigen Kampfgefährten erwartet ihn in der Freiheit. [Süddeutsche Zeitung, 25.09.2004]
In ihnen sehen wir Kampfgefährten der Arbeiterklasse und des ganzen werktätigen Volkes. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1977]]
Das chinesische Volk und die afrikanischen Völker sind Kampfgefährten an einer Front. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1975]]
Irgendwann rücken die Kampfgefährten von ihm ab, irgendwann wird es politisch opportun, ihn aus dem Amt zu entfernen, ins innere oder äußere Exil zu drängen. [Die Zeit, 09.03.2009, Nr. 10]
Zitationshilfe
„Kampfgefährte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kampfgef%C3%A4hrte>.

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