Kampflinie

GrammatikSubstantiv
WorttrennungKampf-li-nie (computergeneriert)
Wortbildung mit ›Kampflinie‹ als Letztglied: ↗Hauptkampflinie

Typische Verbindungen zu ›Kampflinie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

ideologisch verlaufen vorder

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kampflinie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kampflinie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nachdem ich ihn zum ersten Mal überholt hatte, bin ich nur noch Kampflinie gefahren.
Die Zeit, 27.12.2010 (online)
Nicht zuletzt riskierten die Journalisten ihr eigenes Leben, indem sie immer wieder versuchten, mit nicht zugelassenen Autos durch die Kampflinien zu gelangen.
Süddeutsche Zeitung, 31.12.1994
Der gewöhnliche Lärm in der Kampflinie ist zwar hörbar, aber man achtet nicht darauf.
Brief von Eugen Röcker vom 07.05.1915. In: Witkop, Philipp (Hg.), Kriegsbriefe gefallener Studenten, München: Müller 1928 [1915], S. 301
Ich war nicht in Loewen, aber ich muß hinzufügen, daß Loewen an der Linie K. O. lag, also direkt an der Kampflinie.
o. A.: Fünfzigster Tag. Montag, 4. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 6863
Durch den sowjetischen Großangriff in Ungarn gerät Stuhlweißenburg wieder in die Kampflinie.
o. A.: 1945. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 17284
Zitationshilfe
„Kampflinie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kampflinie>, abgerufen am 28.01.2020.

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