Kampfparole

WorttrennungKampf-pa-ro-le (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

zum Kampf, bes. zur politischen Auseinandersetzung aufrufende, den Kampf rechtfertigende Parole

Typische Verbindungen
computergeneriert

lauten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kampfparole‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gegen deren Kampfparolen müssen Sie schon etwas mehr bieten als ein paar putzige Literaturzitate.
Süddeutsche Zeitung, 17.03.1994
Es sollte eine Kampfparole für die Frauen sein; es ist fast ein Spottwort geworden.
Die Zeit, 25.03.1954, Nr. 12
Wenn jemand wie er ans Mikrophon trat und öffentlich schwieg, dann sagte das mehr als jede Kampfparole.
Die Welt, 22.12.2005
Jinnah übernahm die Führung der Moslem-Liga und baute sie zu einer Massenorganisation aus, deren Kampfparole die Teilung Indiens wurde.
Panikkar, Kavalam Madhava: Neue Staaten in Asien und Afrika. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 10062
Aus der politischen Kampfzeit sind die Sprechchöre als Ausdrucksmittel für Bekenntnis und Kampfparole entstanden - zunächst ohne Rücksicht auf eine sprachliche Durchformung.
Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 01.03.1936
Zitationshilfe
„Kampfparole“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kampfparole>, abgerufen am 15.12.2019.

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