Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kampfparole

Worttrennung Kampf-pa-ro-le
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

zum Kampf, besonders zur politischen Auseinandersetzung aufrufende, den Kampf rechtfertigende Parole

Typische Verbindungen zu ›Kampfparole‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kampfparole‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kampfparole‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es sollte eine Kampfparole für die Frauen sein; es ist fast ein Spottwort geworden. [Die Zeit, 25.03.1954, Nr. 12]
Gegen deren Kampfparolen müssen Sie schon etwas mehr bieten als ein paar putzige Literaturzitate. [Süddeutsche Zeitung, 17.03.1994]
In diesen heiligen Gotteshäusern ist kein Raum für Aggression und Kampfparolen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1989]]
Wenn jemand wie er ans Mikrophon trat und öffentlich schwieg, dann sagte das mehr als jede Kampfparole. [Die Welt, 22.12.2005]
Wer den Kampfparolen mancher Arbeitgeberfunktionäre glaubt, muss das Schlimmste für die deutsche Wirtschaft befürchten. [Die Zeit, 25.10.2000, Nr. 43]
Zitationshilfe
„Kampfparole“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kampfparole>.

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