Kanin, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kanins · Nominativ Plural: Kanine
Aussprache
WorttrennungKa-nin
HerkunftBaskisch → Französisch
eWDG, 1969

Bedeutung

fachsprachlich Kaninchenfell
Beispiel:
ein Mantel aus Kanin

Thesaurus

Synonymgruppe
Kaninchen · ↗Karnickel  ●  ↗Hase (vereinfachend)  ugs. · ↗Hauskaninchen  fachspr. · Kanin  fachspr. · Lapinchen (Eifeler Platt)  ugs. · ↗Mümmelmann  ugs., scherzhaft · Oryctolagus cuniculus (zool.)  fachspr. · ↗Wildkaninchen  fachspr.
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Kanin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der DDR sind Mäntel aus Kanin und Lammfell in Mode, zu haben ab 700 bzw. 800 Mark.
Bild, 27.02.1999
Es war ein dunkelblauer Mantel, man konnte ihn für schwarz halten, mit einer Pelzschale von Kanin.
Hein, Christoph: Drachenblut, Darmstadt: Luchterhand 1983 [1982], S. 5
Zitationshilfe
„Kanin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kanin>, abgerufen am 21.01.2020.

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