Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kanin, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kanins · Nominativ Plural: Kanine
Aussprache 
Worttrennung Ka-nin
Herkunft Kaninchen
eWDG

Bedeutung

fachsprachlich Kaninchenfell
Beispiel:
ein Mantel aus Kanin

Thesaurus

Synonymgruppe
Kaninchen · Karnickel  ●  Hase (vereinfachend)  ugs. · Hauskaninchen  fachspr. · Kanin  fachspr. · Lapinchen (Eifeler Platt)  ugs. · Mümmelmann  ugs., scherzhaft · Oryctolagus cuniculus (zool.)  fachspr. · Wildkaninchen  fachspr.
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Kanin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der DDR sind Mäntel aus Kanin und Lammfell in Mode, zu haben ab 700 bzw. 800 Mark. [Bild, 27.02.1999]
Es war ein dunkelblauer Mantel, man konnte ihn für schwarz halten, mit einer Pelzschale von Kanin. [Hein, Christoph: Drachenblut, Darmstadt: Luchterhand 1983 [1982], S. 5]
Zitationshilfe
„Kanin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kanin>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Kaniden
Kanevas
Kanephore
Kanel
Kaneel
Kaninchen
Kaninchenbau
Kaninchenbraten
Kaninchenbrut
Kaninchenbucht