Kanin, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kanins · Nominativ Plural: Kanine
Aussprache
WorttrennungKa-nin
HerkunftBaskisch → Französisch
eWDG, 1969

Bedeutung

fachsprachlich Kaninchenfell
Beispiel:
ein Mantel aus Kanin

Thesaurus

Synonymgruppe
Kaninchen · ↗Karnickel  ●  ↗Hase (vereinfachend)  ugs. · ↗Hauskaninchen  fachspr. · Kanin  fachspr. · Lapinchen (Eifeler Platt)  ugs. · ↗Mümmelmann  ugs., scherzhaft · Oryctolagus cuniculus (zool.)  fachspr. · ↗Wildkaninchen  fachspr.
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Film wurde ein Erfolg, und Kanin war mit seinen 25 Jahren der jüngste Regisseur Hollywoods.
Süddeutsche Zeitung, 16.03.1999
Es war ein dunkelblauer Mantel, man konnte ihn für schwarz halten, mit einer Pelzschale von Kanin.
Hein, Christoph: Drachenblut, Darmstadt: Luchterhand 1983 [1982], S. 5
Eine kuriose Perle im sonst monotonen Betoneinerlei ist das Hotel Kanin.
Die Zeit, 10.02.2005, Nr. 07
So geht auch die Freude über das neue Zentrum für die Evangelische Gemeinde, das vor kurzem in Kanin eingeweiht wurde, über dessen Ortsgrenzen hinaus.
Der Tagesspiegel, 25.10.2004
Im Seegebiet nördlich der Halbinsel Kanin wurde ein feindlicher Bewacher durch Bombentreffer versenkt.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1942]
Zitationshilfe
„Kanin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kanin>, abgerufen am 20.03.2019.

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