Kanonbildung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kanonbildung · Nominativ Plural: Kanonbildungen
WorttrennungKa-non-bil-dung (computergeneriert)

Typische Verbindungen zu ›Kanonbildung‹

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literarisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kanonbildung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kanonbildung‹

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Im Aufstellen von Listen erschöpft sich die Funktion dieser Kanonbildung.
Die Welt, 15.03.2003
Außerdem sehen sie jede Kanonbildung als willkürlich, von keineswegs allgemeinen Interessen bestimmt.
Der Tagesspiegel, 29.12.1996
Gerade durch die Kanonbildung erhielt die K. einen bedeutungsvollen Maßstab.
Janssen, K.: Kirchengeschichte. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 22810
Die vierte Gruppe umfaßt vorübergehende textbedingte Kanonbildungen bei einzelnen St. in Kantaten, Passionen und Messen.
Blankenburg, Walter u. a.: Kanon. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1958], S. 36075
Spanien weicht auch unter dem Gesichtspunkt der Kanonbildung und der Epochenbezeichnung vom übrigen Europa ab.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 262
Zitationshilfe
„Kanonbildung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kanonbildung>, abgerufen am 29.01.2020.

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