Kapitalakkumulation, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kapitalakkumulation · Nominativ Plural: Kapitalakkumulationen
Aussprache
WorttrennungKa-pi-tal-ak-ku-mu-la-ti-on

Typische Verbindungen
computergeneriert

ursprünglich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kapitalakkumulation‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Trotzdem sind diese Städte, was Kapitalakkumulation und Macht betrifft, überwiegend weiß.
Süddeutsche Zeitung, 07.07.2004
Der Erfolg der unternehmerischen Universität bemisst sich an der Kapitalakkumulation.
Die Zeit, 10.10.2007, Nr. 40
Dies aber ist beim modernen, auf Kapitalakkumulation ruhenden Kapitalismus der Fall.
Weber, Alfred: Neue Wissenschaft - Soziologie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 19239
Denn nicht die bloße Kapitalakkumulation, sondern die asketische Rationalisierung des gesamten Berufslebens war das Entscheidende.
Weber, Max: Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1920], S. 185
Die Kapitalakkumulation in den Händen der Fürsten und Patrizier steigerte ihr Bedürfnis auch nach Luxuswaffen.
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 8023
Zitationshilfe
„Kapitalakkumulation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kapitalakkumulation>, abgerufen am 18.11.2019.

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