Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kapitalisierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kapitalisierung · Nominativ Plural: Kapitalisierungen
Aussprache 
Worttrennung Ka-pi-ta-li-sie-rung
Wortzerlegung kapitalisieren -ung
Wortbildung  mit ›Kapitalisierung‹ als Letztglied: Börsenkapitalisierung · Marktkapitalisierung

Typische Verbindungen zu ›Kapitalisierung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kapitalisierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kapitalisierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie ist die symbolische Kapitalisierung der geistigen Arbeit eines Volkes. [Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 8]
Zugleich schloss er eine zwangsweise Kapitalisierung von Banken erneut nicht aus. [Die Zeit, 15.10.2011 (online)]
Einst lag die Kapitalisierung bei 600 Billionen Yen (über 9 Billionen DM). [Süddeutsche Zeitung, 03.05.1999]
Wir streben zunächst eine Kapitalisierung von rund fünf Millionen an. [Der Tagesspiegel, 03.03.2000]
Auch die Befürchtungen einer unzureichenden Kapitalisierung ist die Bank angegangen. [Die Zeit, 02.05.2013 (online)]
Zitationshilfe
„Kapitalisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kapitalisierung>.

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