Kapitalisierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kapitalisierung · Nominativ Plural: Kapitalisierungen
Aussprache 
Worttrennung Ka-pi-ta-li-sie-rung
Wortzerlegung  kapitalisieren -ung
Wortbildung  mit ›Kapitalisierung‹ als Letztglied: Börsenkapitalisierung · Marktkapitalisierung

Typische Verbindungen zu ›Kapitalisierung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kapitalisierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kapitalisierung‹

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Wir streben zunächst eine Kapitalisierung von rund fünf Millionen an.
Der Tagesspiegel, 03.03.2000
Einst lag die Kapitalisierung bei 600 Billionen Yen (über 9 Billionen DM).
Süddeutsche Zeitung, 03.05.1999
Sie ist die symbolische Kapitalisierung der geistigen Arbeit eines Volkes.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 8
Den Ertragswert berechnet man dann durch Kapitalisierung unter Zugrundelegung des landesüblichen Zinsfußes.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 956
Hingegen sind Thesaurierung, Reichtumsbildung und Kapitalisierung schon bei höheren Naturvölkern zu finden.
Karrenberg, F.: Geld. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 2058
Zitationshilfe
„Kapitalisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kapitalisierung>, abgerufen am 25.10.2021.

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