Carmen, das

Alternative SchreibungKarmen
GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungCar-men ● Kar-men (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich, veraltend Fest-, Gelegenheitsgedicht

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er möchte Carmen fragen, summarisch nur, ob sie, natürlich auch erst einmal summarisch, daran interessiert wäre, mit ihm zusammen wegzufliegen.
Die Zeit, 26.12.2005, Nr. 52
Was heute selten berücksichtigt wird, ist die starke szenische Ausrichtung der Carmina.
Süddeutsche Zeitung, 26.04.1995
Dies ist bisher das einzige Datum für die Tätigkeit Carmens.
Besseler, Heinrich: Carmen. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 16409
Jetzt ist er natürlich längst nicht mehr da «, schloß Carmen befriedigt ab.
Langgässer, Elisabeth: Das unauslöschliche Siegel, Hamburg: Claassen 1959 [1946], S. 932
Carmen schlich sich möglichst leise in ihr Zimmer und ebenso Anna.
Trott, Magda: Puckis neue Streiche, Stuttgart: Titania (1951) [1920], S. 109
Zitationshilfe
„Carmen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Carmen>, abgerufen am 21.02.2019.

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