Kastanienbaum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKas-ta-ni-en-baum
WortzerlegungKastanieBaum
eWDG, 1969

Bedeutungen

1.
hoher und breiter Laubbaum mit großen, fächerförmig angeordneten Blättern und kerzenförmig aufrecht stehenden weißen oder roten Blüten, dessen braune, hartschalige Früchte von einer stachligen grünen Hülle umgeben sind, Rosskastanie
2.
mit den Buchen verwandter Laubbaum, der in warmen Gegenden wächst und dessen walnussgroße, stachlige Fruchtkörper drei stärkereiche, essbare, süßliche Samen enthalten, die an einem Ende spitz auslaufen, Edelkastanie

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ast Biergarten Blatt Eiche Fenster Garten Hof Miniermotte Schatten alt blühen blühend kahl mächtig parken pflanzen riesig säumen uralt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kastanienbaum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wissen Sie, warum es so wichtig ist, einen Kastanienbaum zu pflanzen?
Süddeutsche Zeitung, 14.12.2002
Er ging über die Straße in den dunklen Schatten unter den tiefgestutzten Kastanienbäumen.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 361
Hier hingen in den Kastanienbäumen schon kleine, stachlige grüne Bälle.
Krüss, James: Mein Urgroßvater und ich, Hamburg: Oetinger 1959, S. 59
Bei den Kastanienbäumen dagegen kräuseln sich die Blätter, weil sie von der Miniermotte befallen sind.
Bild, 01.08.2003
Schon vor dem Haus stehen unterm Kastanienbaum Gäste zur Vorfeier versammelt.
Grass, Günter: Die Rättin, Darmstadt: Luchterhand 1986, S. 254
Zitationshilfe
„Kastanienbaum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kastanienbaum>, abgerufen am 19.10.2019.

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