Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kategorienlehre, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kategorienlehre · Nominativ Plural: Kategorienlehren
Worttrennung Ka-te-go-ri-en-leh-re
Wortzerlegung Kategorie Lehre1

Typische Verbindungen zu ›Kategorienlehre‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kategorienlehre‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kategorienlehre‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie bleibt daher dem "dritten Teil" der allgemeinen Kategorienlehre vorbehalten. [Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 197]
In einer durchgeführten Kategorienlehre – wie wir sie heute jedenfalls nicht haben – könnte man dem immerhin näher kommen. [Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 455]
Davon kann im heutigen Stande der Kategorienlehre nicht die Rede sein. [Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 477]
Inzwischen nämlich hatte Spinoza in Kants Kategorienlehre neue Hilfe bekommen. [Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 1362]
Im Aufsatz von 1957 hatte der Revolutionsbegriff wesentlich eine »Kategorienlehre der Kritik« beinhaltet. [konkret, 1996]
Zitationshilfe
„Kategorienlehre“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kategorienlehre>.

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