Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kaufhalle, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kaufhalle · Nominativ Plural: Kaufhallen
Aussprache 
Worttrennung Kauf-hal-le
Wortzerlegung kaufen Halle
eWDG

Bedeutung

(räumlich nicht unterteiltes) eingeschossiges Kaufhaus
Beispiel:
eine moderne Kaufhalle

Thesaurus

Synonymgruppe
Supermarkt · Vollsortimenter  ●  Kaufhalle  DDR
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Kaufhalle‹ (berechnet)

Raum gehörend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kaufhalle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kaufhalle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er wollte mich noch nach Hause bringen, aber ich bat ihn, mich vorn, bei der Kaufhalle, abzusetzen. [Sparschuh, Jens: Der Zimmerspringbrunnen, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1995, S. 71]
In einer Pause seien sie zur Kaufhalle um die Ecke gegangen, da habe er die beiden Uwes miteinander bekannt gemacht. [Die Zeit, 27.11.2013, Nr. 48]
Dann kam die Kaufhalle in das Haus, schon weniger gut, aber billiger. [Süddeutsche Zeitung, 05.10.2004]
Vor der Kaufhalle sitzen inzwischen auch obdachlose Deutsche ganz friedlich neben dem multikulturellen Elend. [Süddeutsche Zeitung, 20.12.1995]
Ich nutzte das aus und rannte, so schnell ich konnte, aus der Kaufhalle. [Hasselbach, Ingo u. Bonengel, Winfried: Die Abrechnung, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1993], S. 12]
Zitationshilfe
„Kaufhalle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kaufhalle>.

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