Kebab, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKe-bab
Wortbildung mit ›Kebab‹ als Letztglied: ↗Dönerkebab · ↗Dönerkebap
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Kochkunst (süd)‍osteuropäisches und orientalisches Gericht aus kleinen, am Spieß gebratenen (Hammel)‍fleischstückchen

Thesaurus

Synonymgruppe
Fleischspieß · Kebab
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bier Currywurst Duft Döner Falafel Gyros Huhn Köfte Pizza Reis Restaurant Spezialität essen servieren türkisch verarbeiten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kebab‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch die Zeiten ändern sich: Heute gibt es sogar Kebab in Genf!
Die Zeit, 18.11.2013, Nr. 46
Der Duft von frisch gegrilltem Kebab liegt in der Luft.
Der Tagesspiegel, 28.10.2001
Sie spendieren dem Verlierer eine Portion Kebab und das Taxi nach Hause.
Süddeutsche Zeitung, 23.08.1997
In "Kebab Connection" hat sie aber nur einen vierminütigen Mini-Auftritt.
Bild, 05.06.2004
Vor einem Imbiß sortierte ein junger Mann die Zwiebeln aus seinem Kebab.
Kuckart, Judith: Lenas Liebe, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2002, S. 82
Zitationshilfe
„Kebab“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kebab>, abgerufen am 20.04.2019.

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