Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Keilriemen, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Keilriemens · Nominativ Plural: Keilriemen
Aussprache 
Worttrennung Keil-rie-men
Wortzerlegung Keil Riemen1
eWDG

Bedeutung

Technik Treibriemen aus gummiertem Gewebe mit trapezförmigem Querschnitt zum Übertragen großer Kräfte
Beispiel:
den Keilriemen auswechseln

Typische Verbindungen zu ›Keilriemen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Keilriemen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Keilriemen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit dem Keilriemen scheint auch irgendetwas nicht in Ordnung zu sein. [Die Zeit, 07.12.2009, Nr. 49]
Dadurch wird der Weg der Keilriemen kürzer und die Übersetzung größer. [Die Zeit, 24.03.1967, Nr. 12]
Sie lacht oft, und das klingt wie ein quietschender Keilriemen. [Die Welt, 08.12.2000]
Man wußte zumindest, wo die Lichtmaschine sitzt, und den Keilriemen konnte man zur Not selbst auswechseln. [Die Zeit, 17.08.1990, Nr. 34]
Dennoch hat die Wirtschaft als Keilriemen aller Integration für Berlin vorerst ausgedient. [Süddeutsche Zeitung, 31.01.2002]
Zitationshilfe
„Keilriemen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Keilriemen>.

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