Kennmarke, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Kenn-mar-ke
Wortzerlegung kennenMarke
eWDG, 1969

Bedeutung

Marke, die durch eine aufgeprägte Aufschrift oder Bezifferung Auskunft über deren Träger gibt
Beispiel:
die Kennmarke des Kriminalpolizisten, Soldaten

Verwendungsbeispiele für ›Kennmarke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf der Rückseite der Kennmarke sind oben und unten noch je sechs Felder.
Die Zeit, 30.09.1966, Nr. 40
Die Abwehr der Musen durch den christlichen Dichter ist von Anfang an kaum etwas anderes als Kennmarke korrekter kirchlicher Gesinnung.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 238
Jeder Stein auf dem Trümmerberg wurde identifiziert, mit einem elektronischen Steckbrief und einer Kennmarke versehen, um ihn später an seiner ursprünglichen Stelle einbauen zu können.
Der Tagesspiegel, 05.06.2004
Die Kennmarke war der Begriff der Gewalt, gekoppelt mit Pornographie, Menschenverachtung, Rassismus.
konkret, 1993
Sie wurden für Trinkbecher und liturgische Schalen (Exemplar Disch), aber auch als Kennmarke an Katakombengräbern verwandt.
Andresen, C.: Goldgläser. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 16331
Zitationshilfe
„Kennmarke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kennmarke>, abgerufen am 06.06.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Kennmal
Kennlinie
Kennlicht
Kennleuchte
Kennkarte
Kennmelodie
Kennnummer
kenntlich
Kenntlichkeit
Kenntnis