Kennmelodie

Worttrennung Kenn-me-lo-die (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Rundfunk Melodie als Erkennungszeichen für einen bestimmten Sender, ein bestimmtes Programm o. Ä.

Verwendungsbeispiele für ›Kennmelodie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er prägte fast für jedes Werk ein Maestoso als breit strömende Kennmelodie.
Nick, Edmund: Kálmán (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1958], S. 20412
Allein dieser nicht unbedeutende Makel degradiert die nationale Kennmelodie zu einer Hymne zweiter Wahl.
Die Zeit, 02.01.2012, Nr. 01
Doldingers Kennmelodie geht heute nicht mehr über den Äther, die jetzige B-5-Trötmusik ist nicht von ihm.
Süddeutsche Zeitung, 11.05.1996
Bei der Kennmelodie von Windows 95 werden eines Tages Hunderttausende von "Usern" Tränen der Erinnerung vergießen.
Der Tagesspiegel, 07.08.2001
Vom Wohnzimmer tönte wieder die Kennmelodie des kaiserlichen Kuriers, und Mädi kam, versonnen lächelnd, aus dem Wohnzimmer heraus.
Nöstlinger, Christine: Gretchen Sackmeier, Hamburg: Oetinger 1988 [1981], S. 84
Zitationshilfe
„Kennmelodie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kennmelodie>, abgerufen am 05.06.2020.

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