Kenntlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kenntlichkeit · Nominativ Plural: Kenntlichkeiten
Worttrennung Kennt-lich-keit
Wortzerlegung kenntlich -keit

Verwendungsbeispiele für ›Kenntlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Entlarven sich in diesem Buch die Charaktere der anderen Texte nicht bis zur passgenauen Kenntlichkeit? [Die Zeit, 27.10.2005, Nr. 44]
Es wurde zur Kenntlichkeit entstellt, was sich längst schon entstellt hat. [Süddeutsche Zeitung, 20.11.2000]
Viele sahen in Koch einen, der sich im Amt zur Kenntlichkeit entstellt hat. [Die Zeit, 12.06.2012, Nr. 15]
Da inszenierte ein Dichter ein ganzes Land, da obsiegte die Kunst, indem sie die Wirklichkeit blamierte und zur Kenntlichkeit entstellte. [konkret, 1989]
Aber er malt nicht einfach naturgetreu, sondern überspitzt manches leicht, nur so viel, dass die Dinge zur Kenntlichkeit entstellt werden. [Die Welt, 11.05.2002]
Zitationshilfe
„Kenntlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kenntlichkeit>.

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