Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Keynesianismus, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Keyne-si-anis-mus · Keyne-sia-nis-mus
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

wirtschaftstheoretische und wirtschaftspolitische Konzeption, die auf der Lehre des britischen Volkswirtschaftlers J. M. Keynes (1883 bis 1946) beruht und das ökonomische Denken nach dem Zweiten Weltkrieg lange Zeit geprägt hat

Typische Verbindungen zu ›Keynesianismus‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Keynesianismus‹.

Verwendungsbeispiele für ›Keynesianismus‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den siebziger Jahren war der Keynesianismus fast schon Allgemeingut. [Die Zeit, 28.02.2007, Nr. 10]
Zweitens macht selbst die aktuell gültige Version dem modernen Keynesianismus keine Ehre. [Süddeutsche Zeitung, 27.01.2001]
Entgegen anderen Wissenschaftlern hat er aber dem Keynesianismus nie wirklich abgeschworen. [Süddeutsche Zeitung, 28.12.1994]
Allerdings räumt er ein, dass sich der Keynesianismus als nicht sehr praktikabel erwiesen hat. [Der Tagesspiegel, 28.10.2001]
Sie hofften im Zeichen eines missverstandenen Keynesianismus, auf diese Weise die Arbeitslosigkeit bekämpfen zu können. [Die Zeit, 29.12.1999, Nr. 1]
Zitationshilfe
„Keynesianismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Keynesianismus>.

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