Kinderbühne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kinderbühne · Nominativ Plural: Kinderbühnen
Worttrennung Kin-der-büh-ne
Wortzerlegung KindBühne
DWDS-Vollartikel

Bedeutungen

1.
erhöhte Plattform zur Aufführung von Darbietungen für Kinder
Beispiele:
Für die Unterhaltung der kleinen Besucher wurde auf der Kinderbühne gesorgt. [Der Tagesspiegel, 14.06.2004]
Ein riesiger Spaß wird die Mini‑Playbackshow auf der Kinderbühne. [Bild, 16.06.2000]
Den ganzen Tag lang stehen vor dem Verlagshaus eine Haupt‑ und eine Kinderbühne. [Berliner Zeitung, 05.09.1997]
2.
Gebäude für die Aufführung von Theaterstücken o. Ä. für Kinder
Beispiele:
Nach Darstellung der Staatssekretärin bemüht sich die Kulturverwaltung um eine weitere Nutzung des Schlosspark‑Theaters etwa als Kinderbühne. [Die Welt, 05.03.2002]
Um das Theater auszulasten, verwandelt sich die Kinderbühne deshalb abends in Europas einzige Privatoper. [Bild, 11.01.2000]
3.
Institution für die Aufführung von Theaterstücken für Kinder
Beispiele:
Zwei Inszenierungen schwedischer Stücke sind an den Berliner Kinderbühnen, Grips‑Theater und Carrousel‑Theater, zu sehen. [Berliner Zeitung, 31.05.2002]
Regisseure von Kinderbühnen aus der ganzen Welt reden in Nürnberg über die Sorgen ihrer Zuschauer. [Süddeutsche Zeitung, 18.06.2001]

letzte Änderung:

Zitationshilfe
„Kinderbühne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kinderb%C3%BChne>, abgerufen am 25.02.2021.

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