Kinderbeihilfe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKin-der-bei-hil-fe
WortzerlegungKindBeihilfe
eWDG, 1969

Bedeutung

Beihilfe, die für ein Kind gezahlt wird

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ehestandsdarlehen Gewährung einmalig gewähren laufend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kinderbeihilfe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch Green soll 50000 Dollar Kinderbeihilfe zurückzahlen, die er sich erschlichen haben soll.
Süddeutsche Zeitung, 16.05.2001
Außerdem sollten die Kinderbeihilfen auf 3600 Mark jährlich festgesetzt werden.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 08.03.1922
Seit August 1936 werden nunmehr Kinderbeihilfen an kinderreiche Familien auch laufend gewährt.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1937]
Die Gewährung von Kinderbeihilfen steht nach einer Bestimmung des Reichsfinanzministers nur arischen Eltern zu.
o. A.: 1937. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 3053
Die wichtigsten Sozialleistungen und Kinderbeihilfen werden erst ab dem zweiten Kind ausgezahlt, weil der Staat grundsätzlich die Mehrkindfamilie fördern will.
Der Tagesspiegel, 11.03.2003
Zitationshilfe
„Kinderbeihilfe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kinderbeihilfe>, abgerufen am 17.11.2019.

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