Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kinderblick, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kinderblick(e)s · Nominativ Plural: Kinderblicke
Worttrennung Kin-der-blick
Wortzerlegung Kind Blick1

Verwendungsbeispiele für ›Kinderblick‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Moment scheinen Sie aber weniger zu reduzieren, als vielmehr durch begeisterte Kinderblicke übertreiben zu wollen. [Süddeutsche Zeitung, 13.03.1997]
Der tückisch konstruierte Kinderblick sieht die Welt, wie sie wahrscheinlich ist, und scheint sich nichts daraus zu machen. [Die Zeit, 12.04.2010, Nr. 15]
Auf dem PR‑Foto des Verlags hat sie einen sanften Kinderblick. [Die Zeit, 24.07.2000, Nr. 30]
Die weitgehend wertungsfreie Offenheit dieses Erzählens mit dem Kinderblick tut »Marcel« gut. [Süddeutsche Zeitung, 15.05.2001]
Dann starb sein Großvater, und der heitere Kinderblick auf das Gewerbe ging ihm verloren. [Der Tagesspiegel, 21.05.2003]
Zitationshilfe
„Kinderblick“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kinderblick>.

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