Kindergeschrei, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungKin-der-ge-schrei
WortzerlegungKindGeschrei
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
er konnte Kindergeschrei nicht vertragen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Hundegebell dringen fröhlich hallen hören laut stören

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kindergeschrei‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am Nachmittag hörten wir plötzlich ein furchtbares Kindergeschrei an unserem Teich.
Süddeutsche Zeitung, 08.05.2003
Sozialarbeit aller Länder - vereinigt in den aufgeschnappten Fetzen des Kindergeschreis.
Die Zeit, 25.07.1997, Nr. 31
Nun standen also die Erwachsenen der ganzen Straße ratlos in dem immer noch steigenden Kindergeschrei.
Walser, Martin: Ehen in Philippsburg, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1997 [1957], S. 21
Nun ist das Kindergeschrei eine geradezu verheerende Waffe gegen nervöse und zartbesaitete Eltern.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 301
Das kleine Kindergeschrei ist das Geschrei kleiner Kinder und nicht das kleine Geschrei von Kindern.
Reimann, Hans: Vergnügliches Handbuch der Deutschen Sprache, Düsseldorf: Econ-Verl. 1964 [1931], S. 288
Zitationshilfe
„Kindergeschrei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kindergeschrei>, abgerufen am 26.04.2019.

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