Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kinderlosigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Kin-der-lo-sig-keit
Wortzerlegung kinderlos -igkeit

Typische Verbindungen zu ›Kinderlosigkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kinderlosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kinderlosigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Den Begriff von einer »Kultur der Kinderlosigkeit« möchte er zwar lieber nicht in den Mund nehmen. [Die Zeit, 26.06.2006, Nr. 26]
Vor wenigen Jahren noch hätte er sich mit der Kinderlosigkeit abfinden müssen. [Die Zeit, 06.11.2003, Nr. 46]
Welche Kraft treibt sie und läßt dies Opfer kleiner erscheinen als das Opfer der Kinderlosigkeit? [Die Zeit, 17.10.1980, Nr. 43]
So halten sie die Definition der Kinderlosigkeit für völlig unzureichend. [Süddeutsche Zeitung, 03.09.2004]
Dann würde ihnen keiner mehr vorhalten, ihre Kinderlosigkeit sei unsozial. [Süddeutsche Zeitung, 10.04.2001]
Zitationshilfe
„Kinderlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kinderlosigkeit>.

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