Kinderreichtum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKin-der-reich-tum (computergeneriert)
WortzerlegungKindReichtum
eWDG, 1969

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von kinderreich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arbeitslosigkeit Armut Armutsrisiko

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kinderreichtum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht immer war das Land mit einem solchen Kinderreichtum gesegnet.
Die Zeit, 04.05.2006, Nr. 19
Die finanzielle Förderung des Kinderreichtums ist überall auf unserem übervölkerten Planeten absurd.
Die Welt, 21.12.1999
Nachdem K. zwischenzeitlich etwas anderes gearbeitet hatte, ist für ihn der Kinderreichtum zum Einstellungshindernis geworden.
Süddeutsche Zeitung, 27.05.2003
Diese versprechen nämlich Kinderreichtum und stehen im Ruf, Frauen Stärke und Männern Nachgiebigkeit zu verleihen.
Der Tagesspiegel, 23.11.2003
Während der Mammut Berlin immer mehr anschwelle, verarme die Provinz mit ihrer Kultur und ihrem Kinderreichtum.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 274
Zitationshilfe
„Kinderreichtum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kinderreichtum>, abgerufen am 22.04.2019.

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