Kindersterblichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Kin-der-sterb-lich-keit
Wortzerlegung KindSterblichkeit
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
eine niedrige, große Kindersterblichkeit
die Kindersterblichkeit senken, verringern

Typische Verbindungen zu ›Kindersterblichkeit‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kindersterblichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kindersterblichkeit‹

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Nun jedoch steige die Kindersterblichkeit in manchen Ländern bereits wieder.
Der Tagesspiegel, 12.07.2000
Die Kindersterblichkeit liegt erschreckend hoch; fast jedes vierte Kind wird keine fünf Jahre alt.
Die Zeit, 16.02.1996, Nr. 8
Aber was Kindersterblichkeit und Analphabetentum oder die allgemeine Armut betraf, war es allen überlegen.
Laue, Theodor H. von: Rußland im 19. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 17400
Es ist gelungen, die Gefahren des Kindbettfiebers und anderer Komplikationen zu bannen und die Kindersterblichkeit zu senken.
Wölfl, Norbert: Die wiedergefundene Zärtlichkeit, Genf u. a.: Ariston 1995 [1983], S. 179
Der jetzige Zustand führte zu hoher Kindersterblichkeit, niedriger durchschnittlicher Lebenserwartung und verminderter körperlicher und geistiger Arbeitsfähigkeit dieser Menschen.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 1031
Zitationshilfe
„Kindersterblichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kindersterblichkeit>, abgerufen am 27.05.2020.

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