Kindertaufe

GrammatikSubstantiv
WorttrennungKin-der-tau-fe

Typische Verbindungen zu ›Kindertaufe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ablehnung verwerfen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kindertaufe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kindertaufe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der katholischen Kirche ist wie in den lutherischen Kirchen die Kindertaufe üblich.
o. A. [zb]: Taufvereinbarung. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1996]
Durch das Reden gegen die Kindertaufe solle er sich nicht beeindrucken lassen.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 6823
Dank der Kindertaufe ist es zwar vor äußerlichem Mißbrauch bewahrt geblieben.
Ebeling, G.: Luther. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 24004
Dabei heißt es von der Kindertaufe, sie ist vielleicht nicht nötig, aber gewiß kein Schaden.
Die Zeit, 03.11.1972, Nr. 44
Ob die Ablehnung der Kindertaufe richtig ist, kann bezweifelt werden.
Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 94
Zitationshilfe
„Kindertaufe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kindertaufe>, abgerufen am 23.02.2020.

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